Email Marketing - Warum Du zwingend Email Liste aufbauen musst!

Als Online Marketer weißt Du wahrscheinlich, dass E-Mail zu den effektivsten Kommunikationskanälen gehören, die Dir heute zur Verfügung stehen. Für die meisten Unternehmen die Online arbeiten, ist die E-Mail ein leistungsstarker Kanal, um Leads zu generieren, den Verkauf zu fördern und treue Kunden zu gewinnen. Der Erfolg deiner Marketingaktivitäten hängt jedoch weitgehend von der Größe und Qualität deiner E-Mail-Liste ab.

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Wie baut man also eine großartige Liste auf, die gute Ergebnisse für dein Online Business bringt?

Dieser Leitfaden macht es dir leicht eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen. Hier erfährst Du welche Prozesse zu Erfassen der E-Mail-Adressen erforderlich sind. Du lernst außerdem eine Reihe von Fehlern kennen, die Du bei der Einrichtung einer E-Mail-Liste vermeiden solltest.

Warum E-Mail-Marketing wichtig ist

Eine E-Mail-Liste besteht aus individuellen E-Mail-Adressen, an die Du E-Mail-Kampagnen versenden kannst. Die Liste kann auf unterschiedliche Arten erstellt werden wie zum Beispiel:

- Ein Kunde hat etwas von dir gekauft
- Jemand hat einen Newsletter von deiner Webseite abonniert
- Ein Interessent möchte von dir Produktinformationen
- Jemand hat seine Visitenkarte auf einer Veranstaltung abgegeben

Der Aufbau einer E-Mail-Liste gehört zu den wichtigsten Aktivitäten wenn Du online etwas verkaufen möchtest. Durch eine E-Mail-Liste können viele Menschen von deinen Produkten oder Dienstleistungen erfahren. Gleichgültig, ob die E-Mails Updates der neuesten Produkten vorstellen, Rabatte zur Steigerung des Umsatzes oder eine Einladung zu deiner nächsten Veranstaltung enthalten. Mit einer E-Mail-Liste werden letztendlich mehr Menschen deine Produkte und Dienstleistungen kennenlernen und auf die Angebote klicken, um sie zu kaufen.

Leider veralten E-Mail-Adressen sehr schnell. Die geschäftlichen E-Mail-Adressen von Personen ändern sich, wenn sie zu einem anderen Unternehmen wechseln. Andere geben alte E-Mail-Adressen auf oder wechseln den Anbieter. Oder die Leser tragen sich einfach aus. Ungültige E-Mail-Adressen sind schlecht für jede Kampagne. Deshalb wirst Du Zeit und Energie darauf verwenden müssen, um die E-Mail-Liste aktuell zu halten. Nur so kannst Du sicherstellen, die Menschen trotz Wechsel der E-Mail-Adresse mit deinen Angeboten weiter zu erreichen. Dies bedeutet auch, dass du E-Mail-Adressen selber manuell löschen musst. Dies kann sein, weil die Leser die Emails nicht mehr öffnen und gar nicht mehr auf Deine Angebote eingehen.

Die drei größten Fehler beim Aufbau einer E-Mail-Liste

Eine E-Mail-Liste löst sicher nicht alle Marketingprobleme. Aber besonders Anfänger machen viele Fehler beim Erstellen einer Mailingliste. Diese Fehler beeinträchtigen das Funktionieren der Liste und deren Erweiterung. Machst Du ein paar Fehler, kannst Du ebenso gut auf die Liste ganz verzichten. Doch nur wer die Anfängerfehler kennt, weiß, wie man sie vermeiden kann.

Fehler 1: Deine Inhalte sind bestenfalls mittelmäßig

Genau wie bei einem Date musst Du auch bei einer Mailingliste jemanden dazu verleiten, sich für die Liste anzumelden. Dazu solltest Du dir die folgenden Fragen beantworten:

- Warum soll sich jemand für meine Liste interessieren?
- Was können die Menschen erwarten, wenn sie sich anmelden?
- Wie oft will ich eine E-Mail verschicken?
- Welche Themen, Ideen oder Inhalte sende ich ihnen?
- Warum ist diese Mailingliste wertvoll und lohnend?

Der Posteingang eines Interessenten ist ein hart umkämpfter Platz. Sichere dir diesen Platz, indem Du nützlichen und interessanten Inhalt anbietest.

Fehler 2: Dein Bonusangebot ist die Mühe nicht wert

Viele Versender denken, dass sie ein kostenloses einseitiges PDF hinzufügen können, um Interessenten zur Anmeldung zu bewegen. Aber da fast alle E-Mail-Newsletter jetzt mit einem kostenlosen Bonus für die Anmeldung versehen sind, musst Du mehr bieten, um sich von der Masse abzuheben.

Also denke über dein Freebie nach.

- Wie wertvoll ist es wirklich?
- Passt es zu den Inhalten, die die Interessenten vom Blog kennen?
- Ist es etwas, was die idealen Leser gerne erhalten würden?
- Löst es wirklich ein ultimatives Problem vom Leser?

Das Ziel ist herauszufinden, was das eigene Publikum will und ihnen das zu geben.

Fehler 3: Du sendest zur falschen Zeit 

Achte darauf, wann Du deine Newsletter versendest. Auch wenn deine Nachrichten zu unterschiedlichen Zeiten am Tag und an verschiedenen Wochentagen veröffentlicht werden, kannst Du die E-Mail-Software meistens so konfigurieren, dass sie jede Woche zum gleichen Datum und zu derselben Uhrzeit gesendet werden.

Da die meisten E-Mails innerhalb der ersten Stunde nach dem Versand geöffnet werden, ist die Tageszeit wichtig. Es nützt wenig die Nachrichten zu verschicken, wenn der größte Teil der Interessenten schläft, einen harten Arbeitstag beginnt oder sich bereit für das Bett macht. Am Wochenende, besonders Sonntags haben Menschen die meiste Zeit, die Mails zu lesen.

Und stelle sicher, dass der größte Handlungsbedarf darin besteht, das Anmeldeformular auszufüllen.

Muss man ein eigenes Produkt haben?

Beim Affiliate Marketing ist es nicht nötig ein eigenes Produkt anzubieten. Es gibt im Internet viele Unternehmen, die für jeden Umsatz eine Provision zahlen. Je größer die E-Mail-Liste ist, desto besser sind die Verdienstmöglichkeiten.

Die Förderung der Produkte und Dienstleistungen anderer Unternehmen durch deine Mailingliste kann eine sehr effektive Möglichkeit sein, Einnahmen zu erzielen. Doch Produkte und Dienstleistungen zu finden, um als Affiliate dafür zu werben, ist nicht ganz einfach.

Deshalb gibt es mehrere große Werbenetzwerke, die sich ausschließlich auf die Erstellung von Affiliate-Beziehungen zwischen Werbetreibenden und Publishern konzentrieren. Diese Affiliate-Netzwerke kümmern sich um alle notwendigen Formalitäten und bieten Banner und andere kreative Inhalte für deine Website an. Sie dienen als Vermittler und stellen sicher, dass Du für deine Bemühungen bezahlt werden.

So erstellst Du eine E-Mail-Liste

Der Aufbau einer qualitativ hochwertigen Liste ist ein zweistufiger Prozess. Zum Glück gibt es ein paar einfache Regeln, die dabei sehr hilfreich sind.

Schritt 1: Biete einfach Abo-Möglichkeiten

Im ersten Schritt solltest Du es den Interessenten sehr einfach machen, deinen Newsletter oder andere Nachrichten zu abonnieren. Dazu kannst Du die eigene Webseite nutzen oder die Möglichkeiten einsetzen, die dir die sozialen Kanäle bereitstellen.

Hier sind ein paar Ideen:

Die eigene Webseite

Wenn viele deiner Kundeninteraktionen über die eigene Website ablaufen, kannst Du dort ein Abonnement Formular für deine E-Mail-Liste anbieten. Doch wo genau platziert man das Formular am besten? Es gibt dafür eine große Anzahl von Optionen, zu den effektivsten gehören:

Beim Anmelde- oder Checkout-Prozess

Wenn dein Unternehmen etwas online verkauft, können kannst Du deine Anmelde- und / oder Bestellformulare verwenden, um E-Mail-Abonnenten zu erfassen. Da Personen ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse bereits als Teil des Check-out-Prozesses eingegeben haben, ist es für die Abonnenten sehr einfach, sich mit einem kleinen Häkchen in deine E-Mail-Liste einzufügen.

Das Kontaktformular

Wenn deine Website ein Formular enthält, über das andere Personen mit dir oder deinem Unternehmen Kontakt aufnehmen können, ist es sehr einfach dort mit einer Abo-Checkbox weitere Abonnenten zu gewinnen. Menschen, die ihre Kontaktdaten in dieses Feld eingeben, haben eindeutig ein starkes Interesse an dem, was Du anbietest.

Ein eigener Blog

Wenn Du ein Blog betreibst, um dein Geschäft aufzubauen, ist dies ein großartiger Ort, um ein Abonnement-Formular hinzuzufügen. In der Tat werden Interessenten, die deinen Blog abonnieren, wahrscheinlich einige der wertvollsten Leser sein, die für die meisten deiner Kommentare verantwortlich sind und deine Inhalte dreimal mehr teilen als andere Besucher.

Nutze die sozialen Kanäle

Wenn Du auf Social-Media-Kanälen wie Facebook eine Menge Follower aufgebaut hast, ist es eine gute Idee, sie auch in E-Mail-Abonnenten zu konvertieren. Da Facebook die Häufigkeit, mit der deine Beiträge in den Newsfeed-Nachrichten der Follower erscheinen, absichtlich begrenzt, wird es immer wichtiger, diese Personen für zuverlässige Kanälen wie E-Mails zu gewinnen.

Aber wie machst du das am besten? Es gibt eine Reihe verschiedener Methoden, mit denen Nutzer deine E-Mail-Liste von ihrem sozialen Kanal aus abonnieren können. Hier sind zwei gute Vorschläge:

Facebook-Anmeldeformular

Erstelle für deine Facebook-Seiten ein Abonnement Formular auf einem eigenen Tab. Dort können Facebook-Nutzer ihre Daten eingeben und die Mailingliste abonnieren.

Auf Twitter generierte Adressen

Wenn dein Unternehmen auf Twitter aktiv ist, kannst Du deine Follower über die Lead Generation Cards von Twitter in E-Mail-Abonnenten umwandeln.

Eine Lead Generation Card ist einfach ein Link, den Du in deinen Tweet einfügst damit Nutzer deine Liste direkt über die Twitter-Oberfläche abonnieren können. Dazu gibt der Interessent den vollen Namen, @Benutzername und die E-Mail-Adresse (wie in den Twitter-Kontoeinstellungen angegeben) in den erweiterten Bereich deines Tweet ein. Das bedeutet, dass Benutzer sich anmelden können, ohne ihre Daten manuell eingeben zu müssen.

Einen Tweet an deine Follower zu senden, um deine E-Mail-Liste bekannt zu machen, gehört zu den besten Möglichkeiten Abonnenten zu gewinnen. Wenn sie deine Liste für eine großartige Idee halten, werden sie die Nachricht mit vielen anderen teilen. Vergiss nicht eine Lead Generation Card einzufügen, damit für das Abonnement ein Klick reicht.

Eine andere Möglichkeit ist, auf Tweets von Menschen zu antworten, die über deine Produkte oder Dienstleistungen twittern. Auch diese Personen kannst Du bitten, deine E-Mail-Liste zu abonnieren und einen Link zur Lead Generation Card einfügen.  

E-Mail-Signaturen verwenden

Abhängig von der Größe deines Unternehmens sendest Du wahrscheinlich jeden Monat Hunderte oder sogar Tausende von E-Mails an Kunden und Interessenten.

Diese persönlichen E-Mails von dir oder deinem Team sind oft sehr engagiert und daher der perfekte Ort, um für deinen Newsletter zu werben und Leute zum Abonnieren zu bewegen.

Persönliche Kontakte

Für manche Unternehmen sind Online-Kanäle wie Social Media und die Website manchmal nicht die häufigsten Kontaktpunkte zu Kunden. Beispielsweise interagieren Einzelhandelsgeschäfte viel häufiger mit ihren Kunden, als dies online der Fall ist. Wie können diese Unternehmen einfache Abonnements anbieten, um sie zu ermutigen, sich ihrer E-Mail-Liste anzuschließen?

Motiviere deine Mitarbeiter jeden Kunden am Point of Sale zu fragen, ob er deiner E-Mail-Liste beitreten möchte (vielleicht gegen einen kleinen Rabatt auf seinen Kauf). So erreichst Du jeden möglichen Kunden mit einem sehr überzeugenden und einfachen Angebot.

Verwende Geschenkgutscheine mit kleinen Geschenken, um Anreize zu schaffen, die Liste zu abonnieren. Damit wird nicht nur deine E-Mail-Liste wachsen. Die meisten Benutzer geben mehr Geld aus, als die eingelösten Geschenkgutscheine wert sind und sorgen damit für eine Umsatzsteigerung.

Eine der einfachsten Möglichkeiten, E-Mail-Adressen persönlich zu erfassen, besteht darin, ein einfaches Anmeldeformular im Geschäft einzurichten. Das kannst Du auf die altmodische Weise mit Stift und Papier tun, oder ein Tablet mit einer App dafür zur Verfügung stellen. Biete außerdem eine Möglichkeit, Visitenkarten zu hinterlegen.

Schritt 2: Biete einen Anreiz

Jetzt, wo es sehr einfach ist, dass Menschen deine E-Mail-Liste abonnieren, besteht der nächste Schritt darin, ihnen einen Anreiz zu geben, dies zu tun. Dazu gibt es unendliche viele Möglichkeiten. Die Anreize eines Online-Modegeschäfts sind anders als bei einem Dienstleistungsunternehmen für Finanzen. Es gilt also die richtigen Anreize für dein Publikum zu finden.

Einige Anreize könnten zum Beispiel so aussehen:

Hochwertiger Inhalt

Wenn Du mit einen Blog oder andere Content-Marketing-Techniken verwendest, um Besucher anzulocken, dann sind kostenlose, relevante und qualitativ hochwertige Inhalte ein großer Anreiz für Menschen deiner E-Mail-Liste beitreten. Wichtig ist, dass dieser Anreiz im Internet sonst nirgendwo zu finden ist.

Diese hochwertigen Inhalte können viele Formen annehmen. Einige Unternehmen verwenden PDF-Dateien mit besonderen Tipps zur Nutzung eines Produkts, bestimmte Apps zum Downloaden oder ähnliche Anreize.

Unabhängig davon, welchen Ansatz Du verfolgst, ist es entscheidend, dass die Inhalte von hoher Qualität und relevant für das Publikum sind. Andernfalls gibt es nicht genug Anreiz für Besucher, ihre E-Mail-Adresse anzugeben.

Rabatte und besondere Angebote

Wenn Du online Artikel verkaufst, dann bietet das Angebot von Rabatten oder die Präsentation verschiedener anderer wertschöpfender Angebote einen großen Anreiz für Menschen, sich deiner E-Mail-Liste anzuschließen.

Dies ist eine besonders effektive Technik, da nicht nur das Potential, Geld zu sparen, ein großer Anreiz für das Abonnieren deiner E-Mail-Liste ist. Ein gelegentlicher Rabatt ist ein großer Motivator für einen Kauf.

Durch das Angebot von Ermäßigungen an potenzielle Kunden kannst Du deine E-Mail-Liste aufbauen und gleichzeitig die Verkaufszahlen in die Höhe treiben.

Früher Zugang zu exklusiven Angeboten

Wenn Du im Laufe der Zeit die Liebe zu deiner Marke aufgebaut hast, kann der frühe Zugang und die Exklusivität bestimmter Angebote als Anreiz zum Abonnieren deiner E-Mail-Liste äußerst kostengünstig sein.

Automatisierung mit E-Mail-Marketing

Im Gegensatz zu Newslettern und einmaligen Kampagnen, die Du erstellen und an eine Liste von Empfängern senden kannst, wird eine automatische E-Mail-Kampagne einmal eingerichtet und dann automatisch an eine bestimmte Person gesendet, wenn diese Person auf einen bestimmten Auslöser trifft.

Möchtest Du zum Beispiel eine Willkommens-E-Mail an neue Abonnenten senden wäre es eine riesige Zeitverschwendung diese E-Mail manuell zu erstellen und an jede Person zu senden, wenn sie sich anmelden. Stattdessen kannst Du eine automatische Willkommens-E-Mail einrichten, die immer dann gesendet wird, wenn eine neue Person in deine Liste aufgenommen wird.

Das ist der Vorteil einer E-Mail-Automatisierung. Du brauchst die E-Mail nur einmal einrichten und jedesmal wenn Menschen den Trigger auslösen, wird diese Mail gesendet. Die Automatisierung von E-Mails kann einstufig oder mehrstufig erfolgen und bringt für den Versender eine große Zeitersparnis. Es gibt einige Softwarepakete die dafür eingerichtet sind, im Internet wird diese Dienstleistung aber auch von vielen Service-Unternehmen angeboten.

Eigene Liste vs E-Mail-Service

Wenn Du E-Mails in großen Mengen verschickst bist Du auf ein professionelles Tool oder einen E-Mail-Service angewiesen. Bei einigen Anbietern kannst Du sofort loslegen und das Angebot testen, bei anderen besteht die Möglichkeit ein individuelles Angebot einzuholen.

Je nach Anzahl der Empfänger, Serviceleistungen und Vertragsdauer gibt es viele unterschiedliche Preismodelle, Tarife und Flatrates. Auf diese Weise sind die Kosten nur sehr schwer zu vergleichen. Zu bedenken ist auch: Nach Vertragskündigung sind die Adressen nicht mehr zugänglich. Deshalb ist eine eigene E-Mail-Software mit eigener Adressenliste oft die bessere Lösung.

Eine E-Mail-Liste stärkt die Kundenbindung

E-Mail-Marketing gehört zu den effektivsten Marketingmethoden im Internet. Kampagnen via E-Mail stärken die Kundenbindung, wenn sie persönlich sind. Um das zu erreichen solltest Du jede E-Mail personalisieren. Der Schlüssel dazu sind automatisierte, aber persönliche Nachrichten.

Automatisierte persönliche Nachrichten basieren auf der Segmentierung der E-Mail-Abonnenten, zum Beispiel nach Geschlecht, Standort, Kaufhistorie und vielem mehr. Erstelle verschiedene Gruppen mit personalisierten Nachrichten für diese Gruppen. Dann werden sich deine Kunden sich so fühlen, als würdest Du dich um jeden Einzelnen kümmern. Online-Tools erleichtern die Segmentierung und personalisierte Nachrichten. Manchmal ist es so einfach, einem Kunden eine E-Mail zu ihrem Geburtstag zu schicken, um ihre Loyalität zu sichern.

Welches Tool verwende ich persönlich

Ich verwende seit meinem Start ins Online Business Klick-Tipp. Unter den deutschen Online und Affiliate Marketer ist dies eines der am meisten verwendeten Tools. Es ist einfach zu bedienen und die Schnittstellen zu den Umsystemen wie WordPress und Thrive Themes sind bereits vorhanden. Dies lässt eine Integration mit einer Landing Page mit wenigen Klicks umsetzen. Schau Dir doch am Besten das Webinar zu diesem System an, dann siehst Du warum ich so begeistert davon bin.

Das Fundament von jedem Online Business und Affiliate Business!

Obwohl Chatbots immer populärer werden gehört E-Mail-Marketing zum Fundament eines jeden Online Business. Es ist quasi der Motor des Unternehmens. Das ist wichtig, dass man dies versteht. Das muss laufen und alles andere sind dann nur noch Puzzleteile, welche angedockt werden können. Ich möchte hier noch einmal erwähnen, dass es 6 simple Schritte sind, welche das Fundament für ein solches Online Business bilden. Sollte es dich interessieren, welche Schritte das sind, dann schaue dir hier das Webinar “Die Lizenz zum Geldverdienen” an.

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About the Author Adrian Giger

Adrian Giger ist Unternehmer im Bereich Affiliate Marketing und Online Marketing. Nachdem seine damalige Network Marketing Firma sich aus Europa zurückgezogen hatte, war er gezwungen neue Wege zu gehen..

  • Ralf sagt:

    Sehr guter Artikel mit echtem Mehrwert. Ich komme garantiert wieder zum lesen der nächsten Artikel zurück. Daumen hoch ✌️

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