Facebook Ads Grundlagen

Richtig Werbung auf Facebook schalten!

Voraussetzung: Facebook-Seite

Die grundlegende Voraussetzung, um Werbung auf Facebook schalten zu können, ist eine eigene Fanpage auf der Plattform. Dies setzt wiederum ein Facebook Profil voraus. Für Unternehmen ist es von besonderer Bedeutung, beim Anlegen der Facebook-Seite die passende Kategorie auszuwählen. Die gewählte Kategorie wird später auf dem Facebook-Profil angezeigt und gehört zu den allerersten Informationen, die Besucher der Seite wahrnehmen. Die Facebook Fanpage sollte wenn möglich komplett mit den wichtigsten Infos befüllt werden.

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Ziele für die Werbung auf Facebook festlegen

Vor jeder Anzeigenschaltung auf Facebook sollte zunächst einmal die Frage geklärt werden, welche Ziele damit erreicht werden sollen. Facebook bietet beim Erstellen einer Werbekampagne verschiedene Ziele zur Auswahl an. Diese sind in drei Obergruppen einsortiert, die Facebook als "Bekanntheit", "Erwägung" sowie "Conversion" bezeichnet.

Steigerung der Markenbekanntheit

Viele Unternehmen, die mit dem Schalten von Werbung auf Facebook beginnen, möchten mit dieser Maßnahme gerne ihre Bekanntheit steigern. Seit einem Update gegen Ende 2016 unterscheidet Facebook in diesem Bereich nur noch zwischen zwei großen Marketingzielen, die "Markenbekanntheit" sowie "Reichweite" heißen. Entscheidet sich der Advertiser für das Ziel "Markenbekanntheit", so versucht Facebook Werbeanzeigen an User auszuliefern, die diesen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Aufmerksamkeit schenken werden. Wird dagegen das Ziel "Reichweite" gewählt, wird Facebook versuchen, die Anzeigen einem möglichst großen Personenkreis in dem sozialen Netzwerk anzuzeigen. Für den Advertiser ist es natürlich möglich, eine Zielgruppe zu definieren, innerhalb derer die Werbung ausgeliefert werden soll. Das Ziel "Reichweite" erweist sich als ideal, wenn mit Anzeigen keine bestimmte Handlung ausgelöst werden soll.

Erwägung

Eine weitere Gruppe mit fünf verschiedenen Kampagnen Zielen nennt Facebook "Erwägung". Hier soll es insbesondere darum gehen, Facebook-Nutzer dazu anzuregen, über ein Unternehmen nachzudenken und sich weiter über dieses zu informieren. Das erste Ziel innerhalb dieser Gruppe ist die Erhöhung des Traffics für eine Webseite. Das Kampagnenziel "Interaktionen”, das sich ebenfalls in dieser Gruppe findet, ist noch relativ neu. Entscheidet sich der Werbetreibende für dieses Ziel, so kann er danach noch eine detaillierte Auswahl treffen. So haben Advertiser die Möglichkeit, einzelne Beiträge zu bewerben und damit eine Erhöhung der Beiträge Interaktionen zu realisieren. Bei dieser Auswahl wird Facebook den Post so optimieren, dass ihn möglichst viele User sehen, liken, teilen und kommentieren.

Immer mehr Unternehmen bieten eigene Apps an. Facebook bietet für Advertiser, die eine App bewerben und bekannter machen möchten, ein eigenes Ziel im Bereich "Erwägung" an. So kann der Werbetreibende zum Beispiel eine Anzeige kreieren, die den Facebook-User direkt zum Download einer App führt.

Ein weiteres wichtiges Marketingziel in diesem Bereich heißt "Videoaufrufe". Viele Unternehmen werben mittlerweile nicht mehr nur mit Texten und Bildern, sondern auch mit Videos auf Facebook. Wer dafür sorgen möchte, dass eine Video Ad auf Facebook möglichst große Aufmerksamkeit erregt, sollte das Ziel "Videoaufrufe" wählen. Facebook wird bei Auswahl dieses Ziel versuchen, eine Video Ad bei Nutzern einzublenden, die diese mit hoher Wahrscheinlichkeit ansehen.

Das letzte Marketingziel im Bereich "Erwägung" nennt Facebook schließlich "Leadgenerierung". Hier geht es darum, Facebook-User für Produkte oder Dienstleistungen zu interessieren. Idealerweise treten die Nutzer direkt mit dem werbenden Unternehmen in Kontakt. Wählt der Advertiser "Leadgenerierung" als Ziel, so kann er Werbeanzeigen erstellen, die ein Formular für eine besonders unkomplizierte Kontaktaufnahme beinhalten. Die allerneuste Funktion sind die “Nachrichten”. Hier ermöglicht einem Facebook eine direkte Interaktion über den Messenger anzustoßen. Dies ist Ideal wenn man Plattformen wie ManyChat angeschlossen hat.

Conversion

In der dritten und letzten Gruppe "Conversion" fasst Facebook drei Ziele für Werbekampagnen innerhalb des sozialen Netzwerks zusammen. Das Kampagnenziel "Conversions" bietet sich natürlich in erster Linie für das Einsammeln von Email Adressen oder Betreiber von Online-Shops an. Für die Nutzung des Ziels "Conversions" gibt es allerdings eine Voraussetzung. Der Advertiser muss in jedem Fall den Facebook-Pixel auf seiner Webseite einbauen. Dieser Pixel misst die von Facebook-Usern getätigten Conversions auf der Seite.

Für den stationären Handel sowie lokale Dienstleister bietet Facebook ebenfalls ein passendes Marketingziel, nämlich "Store Traffic". Bei der Auswahl dieses Ziels kann Facebook Anzeigen beispielsweise ausschließlich an User ausliefern, die im Umfeld des stationären Händlers wohnen oder sich häufig dort aufhalten. Den exakten Radius, in dem die Werbeanzeigen ausgeliefert werden sollen, kann der Advertiser bei der Erstellung der Kampagne selber bestimmen.

Abhängig von der getroffenen Wahl schlägt Facebook dann den am besten passenden Kampagnentyp vor. Zur Erreichung der Ziele stellt Facebook mittlerweile ein breites Angebot an Werbemöglichkeiten innerhalb des sozialen Netzwerks bereit.

Definition der Zielgruppe

Essentiell für den Erfolg von Werbung über Facebook ist die möglichst genaue Definition einer Zielgruppe. Dadurch lassen sich Streuverluste, die beispielsweise bei klassischer Bannerwerbung auf Webseiten ein großes Problem darstellen, auf ein Minimum reduzieren. Je präziser die Zielgruppe definiert ist, desto höher wird die Klickrate sein. Facebook bietet zahlreiche Möglichkeiten, um die Zielgruppe, die mit einer Werbeanzeige erreicht werden sollen, einzuschränken. Zunächst besteht die Möglichkeit, demografische Daten für das Targeting zu nutzen. So können beim Erstellen zum Beispiel Geschlecht und Alter der User festgelegt werden, an die die Facebook-Anzeige ausgespielt werden soll. Zudem stehen auch Bildungsstand, Beruf oder Beziehungsstatus als Optionen für die Zielgruppendefinition zur Verfügung. Facebook ermöglicht nicht nur Targeting nach demografischen Merkmalen. Darüber hinaus ist es auch möglich, Zielgruppen nach Standorten zu definieren. Werbeanzeigen lassen sich zum Beispiel auf Länder oder Städte beschränken. Betreiber eines lokalen Geschäfts, können ihre Anzeigen auch nur Nutzern in Gebieten mit bestimmten Postleitzahlen anzeigen lassen. Werbetreibende haben ebenfalls die Möglichkeit, bei der Erstellung einer Werbekampagne die von Facebook angebotenen Funktionen "Custom Audiences" sowie "Lookalike Audiences" zu nutzen. Allerdings ist es dafür notwendig, Facebook bereits vorhandene Kundendaten zur Verfügung zu stellen. Entscheidet sich der Werbekunde für die Nutzung der Funktion "Custom Audiences", untersucht Facebook die Daten auf Übereinstimmungen mit existierenden Facebook-Profilen. Findet Facebook ein passendes Profil, so werden Werbeanzeigen an diesen User ausgeliefert. Werbekunden können die Funktion "Custom Audiences" auch einsetzen, um Personen zu erreichen, die zuvor bereits eine bestimmte Webseite besucht haben. Mit der Funktion "Lookalike Audiences" versucht Facebook, auf Basis hochgeladener Kundendaten weitere Personen innerhalb des sozialen Netzwerks zu finden, die diesen ähneln.

Wie werden Werbeanzeigen bei Facebook erstellt?

Ist die Zielgruppe definiert, so geht es für den Werbetreibenden an die Erstellung der konkreten Anzeigen. Das wichtigste Tool für die Erstellung von Werbeanzeigen bei Facebook ist der Anzeigenmanager. Hier lassen sich Anzeigen neu erstellen, bearbeiten und deren Erfolg analysieren. Facebook unterscheidet bei der Erstellung von Werbung drei verschiedene Ebenen, nämlich Kampagnen, Anzeigengruppen sowie die eigentlichen Anzeigen.

Werbeanzeigenmanager

Um die Kampagnen, Anzeigengruppen sowie Werbeanzeigen auf Facebook zu erstellen, stellt Facebook den Werbeanzeigenmanager zur verfügung. Dieser wird ständig ausgebaut und es werden regelmäßig updates veröffentlicht. Auf den ersten Blick sieht das Tool sehr unübersichtlich aus. Man gewöhnt sich jedoch sehr schnell daran.

Besonders attraktive Anzeigenformate auf Facebook

Mittlerweile können Kunden, die Werbung auf Facebook schalten möchten, aus einer großen Vielfalt an Anzeigenformaten wählen.

Foto Ads

Die vermutlich einfachste Form von Werbeanzeigen auf Facebook sind die Photo Ads. Diese Anzeigen bestehen lediglich aus einem Bild sowie einem kurzen Begleittext zu diesem. Photo Ads eignen sich, um die generelle Bekanntheit eines Unternehmens oder einer Marke zu steigern. Zudem lassen sich Photo Ads auf Facebook auch nutzen, um ein bestimmtes Produkte oder eine angebotene Dienstleistung in den Fokus zu rücken und zu bewerben.

Karussel Ads

Karussel Ads bieten die Möglichkeit, mehrere Fotos oder Videos zu einer Werbeanzeige zu verbinden. Das Werbeformat ist sehr gut für Unternehmen geeignet, die auf Facebook verschiedene Produkte oder Dienstleistungen gleichzeitig bewerben möchten. 

Video Ads

Auf Facebook können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen mit kurzen Videos bewerben. Jeden Tag betrachten Facebook-User über 8 Milliarden Videos. Es liegt auf der Hand, dass Werbevideos innerhalb des sozialen Netzwerks eine große Reichweite erzielen können. Auf Facebook ist auch die Erstellung von Video Link Ads möglich. Dieses Werbeformat, bei dem ein Link in eine Video Ad eingebunden werden kann, existiert seit Sommer 2015.

Slideshow Ads

Slideshow Ads weisen starke Ähnlichkeiten zu den Videoanzeigen auf. Bei diesem Anzeigenformat können mehrere Fotos aneinandergereiht werden. Außerdem ist es möglich, beim Erstellen einer Slideshow Ad eine Hintergrundmusik festzulegen.

Canvas Ads

Canvas Ads sind noch ein recht neues Werbeformat auf Facebook. Dieses Anzeigenformat hat Facebook erstmals im Herbst 2015 präsentiert. Bei Canvas Ads handelt es sich um Fullscreen-Anzeigen, die aus verschiedenen Komponenten bestehen können. Die Anzeigen sind in erster Linie für mobile Endgeräte konzipiert, da sie extrem schnell geladen werden.

Lead Ads

Besteht das Ziel der Werbung auf Facebook darin, Leads zu generieren, so lassen sich Leads Ads erstellen. Eine Lead Ad ist genau die richtige Wahl, wenn der Werbekunde beispielsweise Newsletter-Abonnenten gewinnen möchte. Klickt der Facebook-Nutzer auf eine Lead Ad, so öffnet sich ein Kontaktformular. In diesem sind bereits sämtliche Daten, die der Nutzer bereits mit Facebook geteilt hat, hinterlegt.

Sammlung Ads

Mit dieser Form kann man spezifische Instant Experience Aufrufe erstellen. Schaufenster, Lookbook oder spezielle Kundengewinnung sind hier möglich. Diese Formen sind extrem mächtig und sollten mal ausprobiert werden.

Platzierungen von Werbeanzeigen auf Facebook

Sehr wichtig für den Erfolg von Werbeanzeigen, die über Facebook geschaltet werden, ist deren Platzierung. Grundsätzlich stehen für auf Facebook fünf verschiedene Platzierungen zur Verfügung. So können Werbeanzeigen zum Beispiel im News Feed von Facebook eingeblendet werden. Eine weitere Platzierungsmöglichkeit von Facebook-Anzeigen ist die rechte Spalte. Bei dieser Auswahl erscheinen die Anzeigen überall auf Facebook in der rechten Spalte. Allerdings sehen nur Nutzer, die über einen Computer auf Facebook zugreifen, die Werbeanzeigen. Ein zweiter Nachteil besteht darin, dass Anzeigen in der rechten Spalte von den Facebook-Nutzern in aller Regel sehr schnell als Werbung identifiziert werden. Eine andere Platzierungsmöglichkeit besteht darin, Anzeigen in Instant Articles einzubinden. Schließlich bietet Facebook Werbekunden auch die Chance, Anzeigen in Form von kurzen Videos zu gestalten. Videoanzeigen können aber nur dann genutzt werden, wenn als Kampagnenziel "Videoaufrufe", "Markenbekanntheit" oder "Beitragsinteraktionen" ausgewählt worden ist. Neu dazugekommen sind Anzeigen über den Messenger sowie Instagram Ads und Story Ads. Diese sind in der Regel sehr günstig und mächtig.

Zeitplan für die Auslieferung von Anzeigen

Kunden, die auf Facebook Werbung buchen, können auch präzise festlegen, wann Anzeigen ausgeliefert werden. Dies funktioniert über einen Auslieferungszeitplan, der beim Erstellen von Werbeanzeigengruppen definiert werden kann. In dem Zeitplan lassen sich Wochentage sowie Tageszeiten festlegen, an denen die Werbeanzeigen auf Facebook geschaltet werden sollen. Außerdem können Werbekunden zwischen zwei verschiedenen Auslieferungsvarianten wählen, nämlich der standardisierten Auslieferung sowie der beschleunigten Auslieferung. Entscheidet sich der Werbetreibende für die standardisierte Auslieferung, so werden die Anzeigen gleichmäßig während der Laufzeit der Kampagne ausgespielt. In den meisten Fällen empfiehlt sich die Nutzung dieser Option. Bei der beschleunigten Auslieferung spielt Facebook die Werbeanzeigen dagegen so schnell wie möglich aus.

Was kostet Werbung auf Facebook?

Wer eine Werbekampagne auf Facebook erstellt, hat die Möglichkeit, dabei ein Tages- oder ein Laufzeitbudget auszuwählen. In der Regel liegt der Betrag, der mindestens pro Tag ausgegeben werden muss, zwischen einem und fünf Euro. Durch das Mindestbudget kann Facebook eine gleichmäßige Auslieferung der Werbeanzeigen garantieren. Die tatsächlichen Werbeausgaben pro Tag können durchaus vom zuvor festgelegten Budget abweichen. Durch die Festlegung eines Tagesbudgets wird lediglich ein Durchschnittswert definiert. Facebook behält sich allerdings das Recht vor, das maximale Tagesbudget an besonders erfolgversprechenden Tagen um bis zu 25 Prozent zu überschreiten. Für Werbekunden ist wichtig, dass das Budget nach der erfolgreichen Erstellung einer Werbeanzeigengruppe nicht mehr verändert werden sollte. Dies bringt den Algorithmus durcheinander. Hier empfiehlt es sich die Kampagne lieber zu kopieren und neu zu starten.

Auswertung des Erfolgs der Werbeanzeigen

Wer sich für Werbung auf Facebook entscheidet, sollte die Performance der geschalteten Anzeigen regelmäßig auswerten. Dafür bietet Facebook ein sehr detailliertes Ads Reporting an, das in den Anzeigenmanager eingebunden ist. Über die Reports kann der Werbetreibende die Reichweite sowie die Impressionen der aktiven Anzeigen überwachen. Zudem ermöglicht das Ads Reporting von Facebook, die Zahl der Klicks auf die Anzeigen immer im Auge zu behalten.

Der Facebook-Pixel

Um das volle Potenzial einer Werbekampagne auf Facebook auszunutzen, empfiehlt sich die Implementierung des Facebook-Pixels. Über den Pixel lassen sich die Aktivitäten der Nutzer, die auf eine Facebook-Anzeige geklickt haben, messen. Den aktuellen Facebook-Pixel gibt es seit Herbst 2015. Zuvor hatte Facebook verschiedene Pixel für das Messen von Conversions sowie den Aufbau von Custom Audiences. Mit dem Launch Ende des Jahres 2015 ist es Facebook gelungen, alle Funktionen in einem einzigen Pixel zu vereinen. Bei dem neuen Conversion Pixel von Facebook handelt es sich um einen JavaScript-Code, welcher sich relativ unkompliziert und schnell auf Webseiten integrieren lässt. Der Pixel ist in der Lage, geräteübergreifend Conversions zu registrieren.

Geld verdienen im Internet mit Facebook

Das soziale Netzwerk lässt sich auch sehr gut für Affiliate Marketing nutzen. Beim Affiliate Marketing werden typischerweise Links verbreitet. Klickt ein Facebook-Nutzer auf einen Affiliate-Link, so wird er auf eine externe Webseite weitergeleitet. Wenn der Klick zu einem Erfolg, beispielsweise zu einem Kauf in einem Online-Shop führt, erhält der Verbreiter des Links vom Händler eine Provision. Dadurch können Privatpersonen und Unternehmen mithilfe von Affiliate Marketing Geld verdienen im Internet.

Werbung auf Instagram

Seit Herbst 2015 sind Facebook und Instagram miteinander verbunden. Facebook bietet Advertisern seither auch die Möglichkeit, auf Instagram mit Anzeigen zu werben. Der Werbekunde muss dafür lediglich ein eigenes Profil bei Facebook sowie ein Profil bei Instagram besitzen. Die beiden Profile können mit einem Klick in den Facebook-Einstellungen miteinander verknüpft werden.

Wichtiger Hinweis zum Schluss

Wenn man ein eigenes Online Business betreibt, so führt an bezahlter Werbung nichts dran vorbei. Das gute ist, dass Facebook schnell erlernbar ist. Es sieht nur auf den ersten Blick extrem schwierig aus. Ich empfehle jedem, sich mit Facebook Werbung auseinanderzusetzen und sich das Wissen anzueignen. Warum sage ich das? Wenn man einmal das Prinzip verstanden hat, kann man auch Youtube Ads, Google Ads und Co. ohne Probleme schalten. Jedes System besteht immer aus den folgenden drei Komponenten. Kampagne → Anzeigengruppe → Anzeige Es ist also gut investiertes Geld sich einen entsprechenden Kurs zu kaufen.

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About the Author Adrian Giger

Adrian Giger ist Unternehmer im Bereich Affiliate Marketing und Online Marketing. Nachdem seine damalige Network Marketing Firma sich aus Europa zurückgezogen hatte, war er gezwungen neue Wege zu gehen..

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